KI-Agent für Steuerkanzleien

BWA-Analyse-Agent: jede BWA analysiert, jeder Mandant mit Steuer-Forecast

Der BWA-Analyse-Agent von Bluebatch wertet für Steuerkanzleien jede Monats-BWA automatisch aus: Der Agent erkennt Auffälligkeiten gegenüber Vormonat und Vorjahr, erstellt je Mandant einen Steuer-Forecast und fasst die Ergebnisse in einem Kommentar-Entwurf zusammen. Die Kanzlei prüft den Entwurf und entscheidet, was an den Mandanten geht.

Monatlich

jede BWA automatisch ausgewertet

Je Mandant

ein eigener Steuer-Forecast

0 %

der Kommentare vor Versand geprüft

Auswertung von Geschäftszahlen und Diagrammen am Bildschirm

Was der Agent übernimmt

Von der Zahlenkolonne zur Aussage, für jeden Mandanten, jeden Monat

Die BWA wird in den meisten Kanzleien erstellt, verschickt und selten kommentiert, weil für echte Analyse pro Mandant schlicht die Zeit fehlt. Der Agent dreht das um: Analyse wird der Normalfall, nicht die Ausnahme für A-Mandate.

Auffälligkeiten erkennen

Der Agent vergleicht jede BWA mit Vormonat, Vorjahr und dem typischen Verlauf des Mandanten. Ausreißer bei Umsatz, Wareneinsatz, Personal- oder Raumkosten werden markiert und eingeordnet, nicht nur rot gefärbt.

Steuer-Forecast je Mandant

Aus dem Ergebnisverlauf rechnet der Agent eine Prognose auf das erwartete Jahresergebnis und die daraus folgende Steuerlast. Der Mandant erfährt früh, was auf ihn zukommt, statt im Bescheid überrascht zu werden.

Kommentar-Entwurf für den Mandanten

Zu jeder BWA entsteht ein kurzer, verständlicher Kommentar-Entwurf in der Sprache des Mandanten: was gut läuft, was auffällt, was zu tun ist. Der Sachbearbeiter prüft, passt an und verschickt.

So arbeitet der Agent

Vier Schritte von der fertigen Buchhaltung zum kommentierten Forecast

1

BWA-Daten einlesen

Sobald die Monatsbuchhaltung fertig ist, zieht der Agent die BWA-Werte des Mandanten inklusive Vorjahres- und Vormonatsvergleich. Grundlage sind die Daten aus der Finanzbuchhaltung, kein manueller Export.

2

Auffälligkeiten analysieren

Der Agent prüft Ergebnis, Rohertrag und die wichtigsten Kostenblöcke gegen den bisherigen Verlauf des Mandanten. Abweichungen werden erklärt und priorisiert: Was ist ein Buchungseffekt, was ein echtes Signal, was braucht ein Gespräch.

3

Steuer-Forecast rechnen

Auf Basis des Jahresverlaufs entsteht eine Hochrechnung des erwarteten Jahresergebnisses und der daraus folgenden Steuerbelastung, inklusive Abgleich mit den festgesetzten Vorauszahlungen. Größere Lücken werden als Hinweis markiert.

4

Kommentar entwerfen, Kanzlei gibt frei

Analyse und Forecast werden zu einem kurzen Mandanten-Kommentar im Ton der Kanzlei zusammengefasst. Der zuständige Sachbearbeiter oder Berufsträger prüft den Entwurf, passt ihn an und gibt ihn frei. Erst dann geht etwas an den Mandanten.

Freigabe-Prinzip und § 203 StGB

Wie alle KI-Agenten für Steuerberater arbeitet der BWA-Analyse-Agent mit Human-in-the-Loop: Die KI liefert Entwürfe, ein Mensch prüft und gibt frei. Die BWA-Daten unterliegen dem Berufsgeheimnis nach § 203 StGB und werden nur in einer dafür geeigneten Umgebung verarbeitet, ohne Trainings-Opt-in und mit Auftragsverarbeitungsvertrag.

Aus dem Pflichtreport wird ein Beratungsprodukt

Eine kommentierte BWA mit Forecast ist der natürliche Einstieg in laufende betriebswirtschaftliche Beratung, und sie macht sich auch im Jahresabschluss bezahlt, weil Auffälligkeiten schon unterjährig geklärt sind. Wie KI dort weiterhilft, zeigt der KI-Jahresabschluss. Und wenn der Mandant zum Forecast Rückfragen stellt, fängt die KI-Mandantenkommunikation die Routine ab.

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Woher bekommt der Agent die BWA-Daten?

Aus der Finanzbuchhaltung der Kanzlei, in der Regel DATEV. Je nach Setup laufen die Daten über eine Schnittstellen-Anbindung oder über einen strukturierten Export, der automatisch verarbeitet wird. Welcher Weg passt, klären wir im Setup gemeinsam mit eurer IT, ein manuelles Zusammenkopieren von Zahlen ist in keinem Fall vorgesehen.

Wie verlässlich ist der Steuer-Forecast?

Der Forecast ist eine Hochrechnung auf Basis des bisherigen Jahresverlaufs, keine verbindliche Steuerberechnung. Genau so wird er auch kommuniziert: als Frühindikator mit Annahmen, die im Kommentar offengelegt werden. Für den Mandanten ist der Unterschied trotzdem groß, denn statt einer Überraschung im Bescheid bekommt er unterjährig eine begründete Größenordnung, und die Kanzlei kann Vorauszahlungen rechtzeitig anpassen lassen.

Ersetzt der Agent den betriebswirtschaftlichen Berater?

Nein. Der Agent übernimmt die Fleißarbeit: Zahlen vergleichen, Ausreißer finden, Forecast rechnen, Entwurf schreiben. Die Einordnung, das Mandantengespräch und die Empfehlung bleiben beim Menschen. In der Praxis passiert eher das Gegenteil von Ersetzen: Weil die Analyse nichts mehr kostet außer Prüfzeit, findet Beratung plötzlich auch bei B- und C-Mandaten statt.

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