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Claude Cowork: KI als Werkzeug für das Kanzlei-Team

Claude Cowork ist eine verwaltete KI-Arbeitsumgebung für Anwaltskanzleien: Zugang über das Kanzlei-Verzeichnis, EU-Region, kein Training mit Kanzleidaten und die Vertragskette nach § 43e Abs. 3 BRAO. Gedacht für Schriftsatz-Entwürfe, Recherche und Zusammenfassungen, immer mit Freigabe durch den Berufsträger.

Ohne eigene Server, ohne privaten ChatGPT-Account

Anwalt bereitet ein Dokument am Kanzleitisch vor

Die Alternative zum privaten ChatGPT-Account

In den meisten Kanzleien wird längst mit KI gearbeitet, nur nicht offiziell. Ein Verbot ohne Alternative verlagert das Problem bloß, weil der Zeitdruck bleibt. Claude Cowork ist der erlaubte Weg, der bequemer ist als der verbotene: ein Zugang für alle, eine nachvollziehbare Umgebung und Vorlagen für die Aufgaben, die täglich anfallen.

Wofür das Team es täglich nutzt

Entwürfe statt weißes Blatt

Schriftsätze, Anschreiben und Vermerke entstehen als Rohling aus Aktenlage und Kanzleimustern. Der Berufsträger arbeitet am Entwurf weiter, statt bei null anzufangen.

Lange Dokumente erschließen

Umfangreiche Anlagen, Gutachten oder Gegenschriftsätze zusammenfassen und gezielt durchsuchen, mit Verweis auf die Stelle im Original.

Recherche mit Fundstellen

Einstieg in eine Rechtsfrage mit Fundstellen, die sich prüfen lassen. Die Bewertung bleibt anwaltliche Leistung, die Vorarbeit nicht.

Themen in diesem Bereich

Wer lieber vollständig im eigenen Haus bleibt, findet die Alternative unter Private AI für Anwaltskanzleien.

Angebot

Schriftsatz-Entwürfe mit KI

Aus Aktenlage und Ihren eigenen Mustern entsteht ein Entwurf, den der Berufsträger prüft und freigibt. Die Kanzleisprache kommt aus Ihren Schriftsätzen, nicht aus dem Modell.

Schriftsatz-Entwürfe mit KI ansehen
Anwendungsfall

Rechtsrecherche mit KI

Recherche ohne Mandantenbezug im offenen Raum, mandatsbezogene Fragen hinter dem Einwilligungs-Flag. Immer mit Fundstellen, die sich am Original prüfen lassen.

Rechtsrecherche mit KI ansehen

Häufig gestellte Fragen

Was Kanzleien uns zu einer verwalteten KI-Umgebung am häufigsten fragen.

Was ist Claude Cowork für eine Kanzlei?

Eine verwaltete KI-Arbeitsumgebung auf Basis von Claude, die wir für die Kanzlei einrichten und betreiben: mit Zugang über Ihr Kanzlei-Verzeichnis, ohne Training mit Ihren Daten, mit Rollen und Protokollierung. Anders als Private AI braucht sie keine eigene Hardware, anders als ein privater ChatGPT-Account läuft sie in einem vertraglich abgesicherten Rahmen.

Wo ist der Unterschied zu Private AI?

Private AI heißt: Das Modell läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Claude Cowork heißt: Sie nutzen ein starkes Frontier-Modell in einer verwalteten Umgebung mit EU-Region und der Vertragskette nach § 43e Abs. 3. Der erste Weg gibt maximale Kontrolle, der zweite maximale Modellqualität bei geringerem Betriebsaufwand.

Darf ich damit Akteninhalte verarbeiten?

Sobald eine Nutzung unmittelbar einem Mandat dient, verlangt § 43e Abs. 5 BRAO die Einwilligung des Mandanten. Die Umgebung trennt deshalb zwei Räume: allgemeine Arbeit ohne Mandatsbezug und mandatsbezogene Arbeit hinter einem Einwilligungs-Flag. Wie diese Trennung technisch aussieht, steht auf unserer Seite zum Gateway nach § 43e BRAO.

Wie schnell ist das Team eingearbeitet?

Die Umgebung selbst steht in wenigen Tagen. Entscheidend ist die Einarbeitung: Wir schulen an echten Kanzleifällen statt an Beispielprompts und hinterlegen die wiederkehrenden Aufgaben als feste Vorlagen, damit nicht jeder im Team seinen eigenen Prompt-Stil erfindet.

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