Private AI heißt: Ihre Kanzlei nutzt moderne Sprachmodelle in einer eigenen, geschützten Umgebung statt in öffentlichen KI-Tools. Bluebatch richtet dafür Open WebUI und vLLM mit EU-Hosting, AVV und dediziertem Tenant ein - konform mit DSGVO und § 203 StGB, ohne Training mit Mandantendaten, einsatzbereit in wenigen Tagen.
Bevor eine Kanzlei über KI-Agenten oder automatisierte Workflows nachdenkt, steht eine Grundsatzfrage: In welcher Umgebung dürfen Mandantendaten verarbeitet werden? Öffentliche KI-Tools scheiden wegen § 203 StGB in der Regel aus.
Private AI beantwortet diese Frage strukturell: Offene Sprachmodelle laufen auf Infrastruktur, die Ihre Kanzlei kontrolliert. Darauf bauen dann KI-Agenten und Workflows auf - mit derselben geschützten Basis.
Alternative: Claude Cowork, verwaltet und § 203-konform
Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Private AI bedeutet, dass Sprachmodelle wie Llama oder Mistral in einer eigenen, geschützten Umgebung laufen - auf EU-Servern oder im eigenen Haus - statt in einem öffentlichen Cloud-Dienst. Mandantendaten verlassen die kontrollierte Umgebung nicht und werden nie zum Training fremder Modelle verwendet.
Steuerberater unterliegen § 203 StGB (Verletzung von Privatgeheimnissen). Wer Mandantendaten in öffentliche KI-Tools eingibt, riskiert eine Strafbarkeit. Private AI löst das strukturell: Die KI läuft in einer Umgebung, über die die Kanzlei die volle Kontrolle hat - inklusive AVV und EU-Hosting.
Typischer Stack: Open WebUI als Chat-Oberfläche für das Kanzlei-Team, vLLM als performanter Modell-Server, gehostet in der EU oder on-premise. Einrichtung inklusive Konfiguration und Schulung dauert in der Regel wenige Tage.
Claude Cowork nutzt das Claude-Modell von Anthropic in einer verwalteten, § 203-konformen Umgebung - die stärkste Modellqualität, aber verwaltet. Private AI betreibt offene Modelle komplett in eigener Infrastruktur - maximale Kontrolle, auch ohne externen Anbieter.
