e.bootis-Angebot

MCP-Server für e.bootis: das ERP für KI-Agenten ansprechbar machen

Der e.bootis-MCP-Server von Bluebatch macht e.bootis-ERP II über das Model Context Protocol für KI-Agenten wie Claude ansprechbar. KI-Agenten lesen und schreiben kontrolliert im ERP, angebunden über die OpenEngine, mit rollenbasierten Rechten und vollständigem Protokoll. So werden Bestände, Aufträge und Stammdaten zur Datenquelle für automatisierte Assistenten. Festpreis nach Erstgespräch.

Kontrolliertes Lesen und Schreiben in e.bootis für Claude und andere KI-Agenten, über die OpenEngine.

KI-Agent greift ueber einen MCP-Server auf e.bootis zu
KI-AgentClaude & Co.
MCP-Server
OpenEngine
e.bootislesen & schreiben
Der MCP-Server macht e.bootis kontrolliert fuer KI-Agenten ansprechbar.

Warum ein MCP-Server

KI-Agenten brauchen einen kontrollierten Zugang zum ERP

KI-Agenten können Aufgaben eigenständig erledigen, aber nur, wenn sie sicher an die richtigen Daten kommen. Das Model Context Protocol, kurz MCP, ist der offene Standard, über den Agenten wie Claude mit Fremdsystemen sprechen. Ein MCP-Server für e.bootis übersetzt diesen Standard auf die OpenEngine und gibt Agenten so einen definierten, protokollierten Zugang zum ERP, statt ungeprüfter Vollzugriffe.

Kontrolliert lesen

KI-Agenten fragen Bestände, Preise, Aufträge und Stammdaten aus e.bootis ab. Der MCP-Server gibt nur die Objekte frei, die Sie erlaubt haben, jede Abfrage läuft über die OpenEngine.

Kontrolliert schreiben

Wo gewünscht, kann ein Agent auch Vorgänge anlegen oder aktualisieren, etwa einen Auftrag erfassen. Schreibrechte werden getrennt und bewusst freigeschaltet, nie pauschal.

Rollen und Rechte

Jeder Zugriff ist an ein Rechtekonzept gebunden. So sieht und ändert ein Agent nur, was seine Rolle darf - dieselbe Logik wie bei einem menschlichen Nutzer.

Vollständiges Protokoll

Jede Anfrage und jede Schreibaktion wird mit Zeitstempel protokolliert. Sie sehen jederzeit nachvollziehbar, was ein KI-Agent im ERP gelesen und getan hat.

So funktioniert es

Vom MCP-Aufruf zur e.bootis-Aktion, kontrolliert und protokolliert

Vier Schritte, bis ein KI-Agent sicher mit Ihrem e.bootis arbeiten kann.

1

Schritt 1: MCP-Server aufsetzen

Wir richten den MCP-Server in Ihrer Umgebung ein und verbinden ihn über die OpenEngine mit e.bootis. Da die OpenEngine im Standard enthalten ist, entfällt teure Sonderprogrammierung.

2

Schritt 2: Werkzeuge und Rechte definieren

Gemeinsam legen wir fest, welche Aktionen der Server als Werkzeuge anbietet, etwa Bestand abfragen oder Auftrag anlegen, und welche Rollen sie nutzen dürfen. Lesen und Schreiben werden getrennt freigeschaltet.

3

Schritt 3: KI-Agent anbinden

Ein KI-Agent wie Claude wird mit dem MCP-Server verbunden und kann die freigegebenen Werkzeuge nutzen. Jeder Aufruf läuft im erlaubten Rechtekontext und wird protokolliert.

4

Schritt 4: Testlauf und Übergabe

Wir testen die Werkzeuge mit echten Fällen, prüfen das Protokoll und übergeben die Anbindung dokumentiert. Wie KI-Agenten und KI-Assistenten im Großhandel eingesetzt werden, zeigt unsere Seite zu KI-Assistenten für den Großhandel.

Leistungsumfang

Was im MCP-Server steckt

Enthalten sind der Aufbau des MCP-Servers, die Anbindung an e.bootis über die OpenEngine, die Definition der Werkzeuge für Lesen und Schreiben, ein rollenbasiertes Rechtekonzept, das Protokoll aller Zugriffe sowie ein Testlauf mit echten Fällen und eine Dokumentation. Den genauen Umfang und einen Festpreis legen wir nach einem kurzen Erstgespräch fest, weil er von der Zahl der Werkzeuge und der Tiefe der Schreibrechte abhängt. Ein guter Einstieg ist unser e.bootis KI-Assessment. Alle Bausteine im Überblick zeigt der e.bootis-Tool-Hub.

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Was ist ein MCP-Server?

MCP steht für Model Context Protocol, einen offenen Standard, über den KI-Agenten wie Claude mit externen Systemen und Datenquellen sprechen. Ein MCP-Server stellt bestimmte Aktionen als Werkzeuge bereit. Der e.bootis-MCP-Server übersetzt diesen Standard auf die OpenEngine, sodass Agenten kontrolliert im ERP lesen und schreiben können.

Was kostet der MCP-Server für e.bootis?

Der Preis hängt davon ab, wie viele Werkzeuge Sie brauchen und wie weit die Schreibrechte reichen sollen. Deshalb nennen wir keinen Pauschalpreis von der Stange, sondern vereinbaren nach einem kurzen Erstgespräch einen Festpreis für Aufbau, Anbindung, Rechtekonzept, Testlauf und Übergabe.

Bekommt der KI-Agent damit vollen Zugriff auf e.bootis?

Nein. Der Agent kann nur die Werkzeuge nutzen, die Sie freigeben, und nur im Rechtekontext seiner Rolle. Lesen und Schreiben werden getrennt freigeschaltet, standardmäßig liest ein Agent nur. Jede Aktion wird protokolliert, sodass die Kontrolle jederzeit bei Ihnen bleibt.

Funktioniert das nur mit Claude?

Nein. MCP ist ein offener Standard, deshalb lässt sich der Server mit verschiedenen KI-Agenten und Clients nutzen, die MCP unterstützen. Claude ist ein verbreitetes Beispiel, das Prinzip ist aber nicht an ein einzelnes Modell gebunden.

Beratungsgespräch

Sichern Sie sich Ihre kostenfreie Erstberatung

  • Analyse Ihres Bedarfs
  • Erste Empfehlungen zu Ihren Workflows
  • Transparente Einblicke in unsere Methoden, Technologien & Referenzen
Berater