Wir bauen Anwaltskanzleien eine geschützte KI-Umgebung: offene Sprachmodelle auf eigener Hardware oder auf einem dedizierten EU-Server, angebunden an das Kanzlei-Verzeichnis, inklusive erstem produktivem Anwendungsfall und der Vertragskette nach § 43e Abs. 3 BRAO. Übergabe betriebsfertig, auf Wunsch mit laufender Wartung.

Kein Beratungsprojekt mit Foliensatz am Ende, sondern eine laufende Umgebung, in der am letzten Tag echte Kanzleiarbeit passiert.
GPU-Server im Kanzleinetz oder dediziert in einem deutschen Rechenzentrum, dimensioniert auf Ihre Kanzleigröße. Wir beschaffen nicht, wir rechnen vor, was die geplante Nutzung wirklich braucht.
Offene Modelle wie Llama oder Mistral über Ollama oder vLLM, mit einer Oberfläche fürs Team. Modellwechsel bleiben möglich, ohne dass die Arbeitsumgebung neu gelernt werden muss.
Anbindung an Ihr bestehendes Verzeichnis, damit es keinen zweiten Benutzerkreis gibt. Rollen entscheiden, wer welche Räume und welche Dokumente sieht.
Ein Anwendungsfall geht mit live, meist Zusammenfassen langer Dokumente oder ein Entwurfs-Workflow. Eine Umgebung ohne konkreten Nutzen wird nach zwei Wochen nicht mehr geöffnet.
AVV und die Anlage nach § 43e Abs. 3 BRAO als IT-Lieferung, dazu die Dokumentation der Auswahl nach Abs. 2. Zur Prüfung durch Ihre Seite, nicht als Rechtsberatung.
Dokumentation, Einweisung des Teams und auf Wunsch laufender Betrieb mit Monitoring und Updates. Sie können die Umgebung auch vollständig selbst weiterführen.

Welche Kanzleisoftware läuft, welche Daten sollen erreichbar sein, wer arbeitet womit. Ergebnis ist die Entscheidung zwischen eigenem Haus und dediziertem Server.
Server, Modelle, Oberfläche, Anbindung an Ihr Verzeichnis und die Rollen. Parallel entstehen AVV und die Anlage nach Abs. 3 zur Prüfung durch Ihre Seite.
Ein Anwendungsfall geht produktiv, eng geschnitten und mit Freigabe. Das Team arbeitet damit, während wir noch da sind.
Dokumentation, Einweisung, und die Entscheidung, ob Sie selbst weiterbetreiben oder wir die Wartung übernehmen.
Steht die Umgebung, ist der übliche nächste Schritt die Wissensdatenbank auf den eigenen Schriftsätzen. Den berufsrechtlichen Rahmen dazu beschreibt unsere Seite zu KI in der Anwaltskanzlei nach § 43e BRAO.
Was Kanzleien vor der Einführung am häufigsten wissen wollen.
Für eine kleine bis mittlere Kanzlei rechnen wir mit vier bis sechs Wochen von der Entscheidung bis zum produktiven ersten Use Case. Der größte Teil davon ist nicht Technik, sondern die Klärung, welche Daten in welchen Raum dürfen und wer im Team womit arbeitet.
Der Einstieg ist der Use-Case-Workshop für 1.750 € einmalig, in dem Bedarf, Weg und Dimensionierung geklärt werden. Die Umsetzung läuft als fest kalkuliertes Paket ab 8.000 €, laufender Betrieb und Ausbau über feste Engineer-Kapazität ab 3.000 € pro Monat. Hardware oder Serverbetrieb kommen dazu und werden transparent durchgereicht.
Für Zusammenfassen, Strukturieren, Umformulieren und das Erschließen langer Dokumente ja. Bei anspruchsvoller Argumentation liegen Frontier-Modelle weiterhin vorn. Deshalb ist die Entscheidung nicht endgültig: Über dieselbe Umgebung lässt sich ein EU-API-Modell hinter derselben Vertragskette einbinden, pro Anwendungsfall entschieden.
Die Umgebung wächst mit. Mehr Nutzer heißt in der Regel nicht sofort mehr Hardware, sondern zunächst bessere Auslastung. Wenn doch, ist der Schritt eine Erweiterung, kein Neuaufbau, weil Modelle und Oberfläche gleich bleiben.
