Auftragserfassung

Bestellung erfassen: Alle Kanäle

automatisch verarbeiten

Bestellung erfassen aus E-Mail, PDF, Fax, EDI oder Portal - n8n extrahiert alle Daten, validiert gegen ERP und Lager und erstellt den Auftrag. So optimieren Sie den gesamten Bestellprozess im Einkauf - von 2-3 Tagen auf 1-2 Stunden Bearbeitungszeit.

<0%
Fehlerquote
0%
Zeitersparnis
0/7
Bestellverarbeitung

Das Problem

Warum dein Innendienst nicht mehr verkauft, sondern tippt

Vier strukturelle Schwächen der manuellen Auftragserfassung — alle vier kosten dich Geld, Kunden und Mitarbeiter.

3-4 h
pro Tag

Stumpfe Arbeit

Qualifizierte Vertriebler tippen Bestellungen ab statt zu verkaufen. Die Arbeit, für die du sie eingestellt hast, kommt zu kurz — Cross-Selling, Kundenkontakt, Reklamationsmanagement.

10 %+
Fehlerquote

Viele Fehler

Bei manueller Eingabe — falscher Artikel, falsche Menge, falsche Lieferadresse. Folge: Reklamation, Rücksendung, verlorenes Vertrauen. Im Schnitt 17.800 € Behebungskosten pro B2B-Fehler.

200-500
Bestellungen / Tag

Hohes Volumen

In 4-7 verschiedenen Formaten (E-Mail, PDF, Excel, EDI, Fax, Portal, Telefon). Skaliert nur durch proportionale Headcount-Erhöhung — und genau die ist nicht zu bekommen.

6-12
Monate Onboarding

Keine Mitarbeiter

Fachkräftemangel im Großhandel ist akut. Onboarding einer neuen Innendienst-Kraft dauert ein halbes bis ganzes Jahr, dann kündigt sie. Branchen- und Artikelwissen lässt sich nicht skalieren.

Die Lösung

5 Schritte. Von der Inbox direkt ins ERP.

Ein n8n-Workflow mit KI-Agenten liest, versteht, validiert und bucht Bestellungen ein. Aus jedem Format, in jeder Sprache, rund um die Uhr.

Schritt 01

Input — alle Kanäle, ein Eingang

Egal wie deine Kunden bestellen: E-Mail mit PDF-Anhang, Excel-Liste, EDIFACT-Datei vom Trading-Partner, Webhook aus dem B2B-Shop, OCR-erfasstes Fax oder Telefon-Transkript aus dem Vertriebs-CRM. Der Workflow überwacht Postfächer, Watch-Folder und API-Endpunkte rund um die Uhr und übergibt jede neue Bestellung sofort an die nächste Stufe. Keine manuelle Vorverarbeitung, keine Datei-Konvertierung im Vorfeld.

Schritt 01: Input — alle Kanäle, ein Eingang

Schritt 02

Parsing — KI liest jedes Format

Der KI-Agent versteht strukturierte und unstrukturierte Dokumente gleichermaßen. Aus PDFs werden Tabellen, Fließtext, Header, Footer und Logos extrahiert. Bei eingescannten Faxen springt automatisch OCR ein, bei handschriftlichen Notizen ein Vision-Modell. Erkannt werden Bestellnummer, Datum, Lieferadresse, Artikel mit Menge und Preis, Kundenreferenz und Sonderkonditionen — auch wenn jeder Lieferant ein anderes Layout schickt.

Schritt 02: Parsing — KI liest jedes Format

Schritt 03

Verstehen — Stammdaten-Match

Die rohen Daten werden gegen deinen Artikel- und Kundenkatalog im ERP gematched. Fuzzy-Matching erkennt auch Kundennamen mit Tippfehler, alte Artikelbezeichnungen oder Lieferanten-eigene SKUs. Konditionen, Rabatte, Lieferadressen und Zahlungsbedingungen werden gegen den Kundenstamm geprüft. Wo Mehrdeutigkeiten bleiben, generiert der Workflow Vorschläge mit Wahrscheinlichkeiten statt blind zu raten.

Schritt 03: Verstehen — Stammdaten-Match

Schritt 04

Validierung — Confidence statt Blackbox

Jede Bestellung bekommt einen Confidence-Score zwischen 0 und 100 %. Bei >95 % läuft die Buchung vollautomatisch durch, darunter wandert sie in die Review-Queue. Ein Mitarbeiter prüft dort pro Auftrag 20-30 Sekunden, bestätigt mit einem Klick oder korrigiert die zwei, drei flaggierten Felder. Jede Entscheidung — automatisch oder manuell — wird mit Zeitstempel, User und Original-Dokument im Audit-Log abgelegt.

Schritt 04: Validierung — Confidence statt Blackbox

Schritt 05

Sync ins ERP — fertig gebucht

Der finale Auftrag wird direkt in dein ERP gebucht — Microtech BüroPlus, SAP S/4HANA, Dynamics 365 Business Central, proALPHA, godesys, weclapp, xentral, JTL-Wawi oder über generische REST/ODBC-Schnittstelle. Optional wird eine Auftragsbestätigung an den Kunden generiert, das Lager über offene Positionen informiert und die Verkaufsstatistik aktualisiert — alles im selben Workflow, alles geloggt.

Schritt 05: Sync ins ERP — fertig gebucht

Kundenstimmen

So läuft's bei unseren Kunden

Michael Brückner
Michael BrücknerGeschäftsführer · Technischer Großhandel, Industriearmaturen
Unser Innendienst hat 30+ Stunden pro Woche mit dem Abtippen von Bestellungen verbracht. Heute kümmern sich die gleichen Leute um Cross-Selling und Reklamationen — 90 % der Aufträge laufen automatisch durch. Live nach vier Wochen, ohne Drama für unser IT-Team.
Sabine Wagner
Sabine WagnerLeiterin Auftragsabwicklung · SHK-Großhandel
Über 200 Lieferanten, jeder schickt ABs in seinem eigenen Format. Bluebatch hat den Workflow auf unsere Top-30 zugeschnitten — die machen 80 % vom Volumen. Live nach 3 Wochen, ohne dass unser IT-Team einen Finger krümmen musste.

Vertraut von führenden Unternehmen

Big Dutchman
Esprit
Flaschenpost
Fressnapf
Markant
Rossmann
Schwarz Gruppe
Edeka
Partner
Steinbach
Big Dutchman
Esprit
Flaschenpost
Fressnapf
Markant
Rossmann
Schwarz Gruppe
Edeka
Partner
Steinbach

Warum Bluebatch

Bluebatch vs. typischer SaaS-Anbieter

Worin wir uns konkret von den US-SaaS-Tools unterscheiden — und warum das im deutschen Großhandel den Unterschied macht.

Bluebatch
transparent
Du siehst jeden Schritt
PDF
Input
Workflow
4 Schritte sichtbar
{ }
ERP

Open-Source-n8n. Deine Workflows sind sichtbar, editierbar, exportierbar. Du behältst die Kontrolle.

Typischer SaaS
blackbox
Was drinsteht, weißt du nicht
PDF
Input
Black Box
Keine Einsicht
{ }
ERP

Closed Source. Der Anbieter sieht alles, du siehst nur In- und Output. Logik-Änderungen nur, wenn der Vendor sie freischaltet.

Stärken

Made in Germany

Hosting in Frankfurt oder bei dir On-Premise. Support auf Deutsch. DSGVO-AVV mit echtem deutschen Vertragspartner.

Kein Blackbox

Open-Source-n8n. Deine Workflows liegen bei dir, du kannst sie morgen selbst weiterentwickeln oder den Anbieter wechseln.

On-Premise oder Cloud — du wählst

Auf deinem Server (mit GPU für Privacy-LLM), in deiner Hetzner-Box, oder bei uns gehostet. Wechsel jederzeit.

Datenresidenz Deutschland

Bestelldaten verlassen die EU nicht. Kein Sub-Sub-DPA über drei US-Töchter. Datenschützer kann ruhig schlafen.

Probleme & Grenzen

US-Anbieter, US-Hosting

Cloud-only auf AWS/GCP/Azure-USA. AVV läuft über irische Tochter, Daten landen real in den USA.

Blackbox-SaaS

Du siehst nicht, was der KI-Workflow tut. Eigene Anpassungen unmöglich, Logik ist Anbieter-Eigentum.

Nur Cloud, kein On-Prem

Bestelldaten laufen zwangsläufig durch fremde Server. Nur Pro-Plan oder höher bekommt Datenresidenz-Option.

Vendor-Lock-in

Beim Anbieter-Wechsel oder Pleite-Fall: deine Workflow-Logik, dein Mapping, deine Trainings-Daten sind weg.

Delivery

Von Null auf Live in 4 Wochen

Kein Big-Bang-Projekt, sondern Pilot mit echten Daten ab Woche 3. Wir starten mit deinen Top-Kunden — die machen meistens 80 % vom Volumen.

1

Woche 1 — Audit & Discovery

Wir analysieren deine letzten 100 Bestellungen, mappen alle Formate, prüfen die ERP-API. Du bekommst einen schriftlichen Befund: was geht automatisch, was bleibt manuell.

2

Woche 2 — Setup & Integration

n8n-Workflow-Aufbau, ERP-Anbindung über API oder Datenbank, Stammdaten-Sync, Confidence-Score-Tuning auf deinen Artikelkatalog.

3

Woche 3 — Pilot

10-20 % deines Bestellvolumens läuft durch den Workflow. Dein Team prüft jede Buchung manuell nach, wir tunen Edge-Cases und schärfen Artikel-Matching.

4

Woche 4 — Rollout & Schulung

Vollumstellung auf 100 % Volumen. Schulung deines Innendienst-Teams für den Review-Workflow. Übergabe der Dokumentation und der Workflow-Files.

5

Danach — Wartung & Erweiterung

Neue Lieferanten, neue Bestellformate, ERP-Updates, neue Kanäle — wir bleiben drauf. Mehr dazu unter Workflow-Wartung.

Was bringt das in Euro?

~ 50 % weniger Kosten im Auftragseingang

Rechenbeispiel für einen mittelständischen Großhändler mit 20.000 Bestellungen pro Jahr:

Vorher: Manuell
  • 4-5 Vollzeitkräfte für Auftragserfassung ≈ 225.000 €
  • Reklamationen aus Eingabefehlern ≈ 25.000 €
Gesamt: ~250.000 €/Jahr
Nachher: Mit Bluebatch
  • 4-5 Teilzeitkräfte für Review & Sonderfälle ≈ 112.500 €
  • Bluebatch Setup einmalig 10.000 €
  • Wartung & Betrieb 1.000 € / Monat ≈ 12.000 €
Gesamt Jahr 1: ~135.000 €
Amortisation in ~ 1 Monat
10.000 €
Setup einmalig
1.000 €
Betrieb pro Monat
9.800 €
Ersparnis pro Monat
Annahme
20.000 Bestellungen pro Jahr, im Schnitt 14 Min Ersparnis pro Bestellung
Minuten gespart pro Bestellung
14 Min
Stundensatz Innendienst
28 € / h
Ersparnis pro Bestellung
6,50 €
Jahresersparnis (20.000 × 6,50 €)
130.000 €
Im Schnitt pro Monat (130.000 € / 12)
10.800 €
Betrieb pro Monat
− 1.000 €
Netto pro Monat
9.800 €

Nach Go-Live: wir bleiben dran

Workflows altern. Lieferanten ändern Formate, ERPs werden geupdatet, neue Kanäle kommen dazu. Wir betreuen den Workflow im Betrieb, betreiben optional die GPU-Infrastruktur für Privacy-LLM, und erweitern die Logik, sobald sich dein Geschäft ändert.

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Was kostet das?

Setup ab 8.000 €. Der Endpreis hängt von Bestellvolumen, Anzahl der Eingangskanäle und ERP-Komplexität ab. Im Audit (Woche 1) bekommst du einen Festpreis mit Lieferzusage. Laufende Wartung optional zwischen 500-2.500 €/Monat — abhängig von SLA und Eskalations-Frequenz.

Welche ERP-Systeme im Großhandel werden unterstützt?

Microtech BüroPlus, SAP Business One / S/4HANA, Microsoft Dynamics 365 Business Central (NAV / Navision), proALPHA, godesys ERP, weclapp, xentral, JTL-Wawi, abas ERP, Infor LN. Wenn dein ERP eine REST-API, ODBC-Schnittstelle oder einen FTP-Import hat, geht's. Buchhaltungstools (DATEV, Sage 50) sind kein ERP und werden nicht ersetzt — sie bleiben nachgelagert.

Was passiert, wenn die KI eine Bestellung falsch interpretiert?

Jede Extraktion bekommt einen Confidence-Score von 0-100 %. Bei <95 % springt automatisch ein Mensch ein und bestätigt oder korrigiert in unter 30 Sekunden. Vollständiger Audit-Trail pro Bestellung: was die KI extrahiert hat, was geändert wurde, wer es freigegeben hat.

Was passiert mit Bestellungen, die gar nicht durchgehen?

Human-in-the-Loop-Design: Exceptions werden kategorisiert (z.B. unbekannter Artikel, fehlende Kundennummer, Konditionsabweichung), an den richtigen Bearbeiter geroutet, mit SLA-Timer überwacht und bei Nichtbearbeitung eskaliert. Typische Exception-Quote: 15-25 % am Anfang, 8-12 % nach 3 Monaten Tuning.

DSGVO und Datenschutz — wo liegen die Bestelldaten?

Drei Optionen: (a) Bei dir On-Premise auf eigenem Server mit eigener GPU für Privacy-LLM, (b) in deiner eigenen Hetzner-/AWS-Box mit eigenem Account, (c) bei uns in Frankfurt gehostet. Auftragsverarbeitungsvertrag immer mit deutschem Vertragspartner. Keine Bestelldaten verlassen die EU, kein Training auf deinen Daten.

Wie lange dauert die Implementierung wirklich?

Standardweg 4 Wochen bis Live mit Pilot. Bei sehr heterogenen Bestellformaten oder komplexer ERP-Anbindung (alte SAP-Instanzen, Custom-Datenbanken) 6-8 Wochen. Wir machen den Festpreis und die Zeitzusage im Audit der ersten Woche.

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