So sieht der Alltag in einer Mittelstandskanzlei mit 10 Mitarbeitenden und 200 Mandanten aus. Ein halber Mitarbeiter pflegt jede Woche dieselben Aufgaben in mehrere Systeme, statt zu beraten.

Schluss mit Doppelpflege zwischen DATEV Eigenorganisation comfort, Outlook, Excel und Jira. n8n synchronisiert Aufgaben, Fristen und Status bidirektional. Aus 15 bis 25 Min pro Vorgang werden 2 Min, der SLA-Treffer steigt um 30 Prozent. Workflow Kanzlei modernisieren, ohne dass DATEV abgelöst wird.
Aufwand pro Vorgang nach Sync
SLA-Treffer nach Go-Live
Doppelpflege eingespart
Ein n8n-Workflow steht zwischen euren Systemen. Mandantenmails werden klassifiziert, Aufgaben fließen bidirektional, Fristen werden überwacht. DATEV bleibt führendes System.
Eigenorganisation comfort, DATEVconnect, EXTF, führendes System
Boards, Status, Tasks, Sachbearbeiter-Layer
Die Kanzleimailbox und persönliche Postfächer der Sachbearbeiter hängen an n8n. Jede Mail wird an die KI-Klassifikation weitergereicht.
Ein LLM erkennt Mandanten über die Absenderdomain, ordnet das Sachgebiet (Lohn, USt-Voranmeldung, Jahresabschluss) zu und vergibt Dringlichkeit plus SLA. Anhänge gehen an die Belegpipeline.
Aufgaben, Fristen und Mandantenstamm fließen von DATEV nach Jira. Status, Notiz und Workload spielen zurück. DATEVconnect, EXTF oder Datenservices, je nach Lizenz.
Erinnerungen 14, 7 und 3 Tage vor jeder Frist, mehrstufige Eskalation, Live-Dashboard in Grafana oder Metabase und Auto-Report Montag früh mit SLA-Treffern pro Sachbearbeiter.
Workflow Kanzlei mit n8n als Glue-Layer zwischen DATEV und Jira. Sachbearbeiter erfassen einmal, der Sync verteilt automatisch.

Kein Big-Bang-Projekt, sondern Pilot mit echten DATEV-Daten ab Woche 3. Wir starten mit deinen Top-Mandanten und den Aufgabentypen, die das meiste Volumen machen.
Wir analysieren deinen DATEV-Aufgabenbestand, mappen die Mandantenstruktur und Sachgebiete, prüfen DATEVconnect-Zugang und Schnittstellen. Schriftlicher Befund: was läuft automatisch, was bleibt manuell.
n8n-Workflow-Aufbau, DATEV-Anbindung über DATEVconnect oder EXTF, Jira-Projekt-Setup mit Mandantenstruktur, Mail-zu-Task mit LLM-Klassifikation, Fristenmonitor.
20 Prozent deiner Mandanten laufen durch den neuen Workflow, zwei bis drei Sachbearbeiter arbeiten aktiv mit Jira. Wir tunen SLA-Logik, Klassifikation und Reporting auf eure Kanzlei.
Vollumstellung auf 100 Prozent Mandantenstamm, Schulung der Sachbearbeiter, Übergabe der Dokumentation und der n8n-Files an euren IT-Verantwortlichen.
Schulung der Kanzleileitung auf den Review- und Reporting-Workflow, zwei Wochen begleiteter Betrieb, danach Übergang in die Workflow-Wartung.

Was n8n-basierte Steuerberater-Automatisierung anders macht als TaxDome, KanzleiDrive oder die DATEV-eigenen Erweiterungen, und warum das im Kanzleialltag spürbar wird.
Hosting in Frankfurt oder On-Premise. Support auf Deutsch. n8n-Workflows kennen DATEVconnect, EXTF, ASCII und die Eigenheiten der DATEV-Welt aus erster Hand.
Open-Source-n8n. Deine Workflows liegen bei dir, du kannst sie morgen selbst weiterentwickeln, an deinen IT-Dienstleister geben oder den Anbieter wechseln.
DATEV bleibt führendes System. Wir koppeln Jira (oder Asana, Monday, ClickUp) drauf, ohne dass Sachbearbeiter neue Software lernen müssen. Adoption ist kein Thema.
Nur IDs, Aufgaben-Titel und Status fließen in Jira. Mandantendaten und Belege bleiben in DATEV. DSGVO-AVV mit deutschem Vertragspartner, paragraph 203 StGB konform.
TaxDome und Co. hosten Cloud-only auf AWS-USA. AVV läuft über irische Tochter, Steuerdaten landen real in den USA.
Du siehst nicht, wie die KI Mandantenmails klassifiziert oder DATEV-Daten verarbeitet. Eigene Anpassungen unmöglich.
Reine Kanzlei-SaaS-Tools bieten meist nur CSV-Import oder einen Datenexport. Live-Sync zu Eigenorganisation comfort fehlt.
Beim Anbieter-Wechsel oder Pleite-Fall: deine Workflows, dein Mandantenstamm-Mapping, deine Klassifizierungs-Logik sind weg.
Rechenbeispiel für eine Mittelstandskanzlei mit 10 Sachbearbeitern. Doppelpflege DATEV und Jira reduziert sich deutlich durch den bidirektionalen Sync.
Vertraut von führenden Unternehmen
















Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Jira ist unser Default, weil viele Kanzleien es schon nutzen und die API stabil ist. Aber n8n als Glue-Layer macht die Tool-Wahl flexibel: Asana, Monday, ClickUp und sogar einfache Tools wie Notion oder Microsoft Planner lassen sich genauso anbinden. Wichtig ist, dass das Zielsystem ein API-Mapping für Issues, Status und Custom-Fields hat. Wenn du noch kein Tool hast, empfehlen wir Jira Cloud Free oder Standard.
Drei Wege gibt es in der Praxis: (a) DATEVconnect, die zertifizierte API für Partner, ideal für Live-Sync und tiefe Integration, (b) DATEV-Datenservices und EXTF/ASCII-Export für regelmäßige Batch-Synchronisation, (c) DMS-Schnittstellen für Belege und Dokumente. Wir empfehlen DATEVconnect, wenn ihr es eh schon habt, ansonsten reicht der EXTF-Weg für 90 Prozent der Anwendungsfälle. Wir prüfen das in Woche 1.
Nein, das ist der Witz an unserem Ansatz: DATEV bleibt das führende System, wir migrieren nichts. Beim Setup spiegeln wir den aktuellen Bestand an offenen Aufgaben einmalig nach Jira, danach läuft der Sync inkrementell. Geschlossene oder historische Aufgaben bleiben in DATEV und sind dort jederzeit auffindbar. Wer historische Daten in Jira haben will, kann das auf Wunsch auch komplett mitsynchronisieren.
Ja, das Mapping ist komplett konfigurierbar. Sachgebiete (Lohn, Buchführung, Jahresabschluss, USt-Voranmeldung, Steuererklärung, Sonderfall), Prioritäten, SLA-Klassen, Bearbeiterzuweisungen, alles wird mit eurer Kanzleileitung in Woche 2 abgestimmt. Auch individuelle Mandanten-Tags (zum Beispiel A-Kunde, Sonderbetreuung, Klagefall) sind kein Problem. Änderungen später laufen über die n8n-Workflows, die ihr selbst editieren könnt.
Pro Aufgabentyp definieren wir SLA-Klassen mit Anfangs- und Endzeitpunkten. Eine UStVA hat zum Beispiel SLA bis zum 10. des Folgemonats, eine Mandantenmail laut intern definiertem Standard 24 oder 48 Stunden, ein Jahresabschluss eine individuelle Frist. n8n berechnet den SLA-Restzeitwert in Echtzeit, eskaliert bei kritischer Restzeit (zum Beispiel 30 Prozent restliche Bearbeitungszeit) und färbt die Jira-Tickets entsprechend ein. Workload-Berücksichtigung pro Sachbearbeiter ist optional dabei.
Ja, gerade kleine Kanzleien profitieren stark, weil dort der Inhaber oder die Inhaberin oft selbst die Statusübersicht im Kopf trägt. Setup-Aufwand sinkt auf 2-3 Wochen, Investment auf 8.000-12.000 Euro einmalig plus 600-900 Euro im Monat. ROI typischerweise unter 6 Monaten, weil bereits 1-2 Stunden pro Mitarbeiter und Woche die Investition rechtfertigen. Wir machen den Festpreis im Audit der ersten Woche.
Drei Schutzschichten: (a) Mandantenstammdaten und Belege bleiben in DATEV, nur Aufgaben-IDs und Status fließen in Jira, (b) Hosting in deutschen Rechenzentren (Frankfurt) oder On-Premise auf eurem Server mit eigener GPU für Privacy-LLM, (c) DSGVO-AVV mit deutschem Vertragspartner, TLS 1.3 für alle Verbindungen, API-Keys mit minimalen Rechten, rollenbasierte Berechtigungen. Keine Trainingsdaten verlassen die EU.
