KI-Dokumente Steuerberater

KI-Dokumente für Steuerberater: Belege, Rechnungen und Quittungen

automatisch erfassen

Belegerfassung bindet pro Mandant rund 41 Stunden pro Monat. KI-OCR klassifiziert Eingangsrechnungen, Bewirtungsbelege, Kassenbons und Reisekosten, extrahiert alle Pflichtfelder und liefert einen DATEV-fertigen Buchungsvorschlag, von 25 Minuten auf unter 1 Minute pro Beleg.

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Ersparnis pro Mandant
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Zeitersparnis pro Beleg
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OCR-Trefferquote
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ROI pro Mandant

Wie der Workflow läuft

Belegerfassung automatisieren: Vom Posteingang bis in den DATEV-Audit-Trail

Ein n8n-Workflow mit Multi-OCR und KI-Klassifikation übernimmt Eingangsrechnungen, Bewirtungsbelege, Reisekosten und Kassenbons, extrahiert alle Pflichtfelder und liefert einen GoBD-konformen Buchungsvorschlag, in sechs Schritten.

01
Multi-Channel-Inbox
E-Mail, Pendelordner, DUO, Mobile-App, XRechnung, Drive
02
KI-Klassifikation
Belegtyp erkennen, OCR-Modell wählen
03
Rechnungserkennung
Lieferant, Beträge, USt, IBAN extrahieren
04
Buchungsvorschlag
RAG aus Historie, Sachkonto plus Steuerschlüssel
05
DATEV-Export
DATEVconnect, Lexware, sevDesk, candis
06
Audit-Trail
GoBD-konform, Zeitstempel, Hashwert, Original-Beleg

Vier Eingangskanäle

Egal wie eure Mandanten Belege schicken, ein Workflow nimmt sie auf

PDF per Mail, E-Mail-Postfach mit Anhang, Cloud-Drive-Folder oder Scanner-Output: jeder Kanal landet im gleichen Klassifikator und im gleichen Audit-Trail.

PDF direkt hochladen

Eingangsrechnung als PDF landet im Mandanten-Upload-Ordner oder im Bluebatch-Drop, der Workflow holt sie ab. Multi-OCR läuft sofort an, Confidence wird pro Feld bewertet, Belegbild wird mit der späteren Buchung verknüpft. Auch durchsuchbare PDFs aus DUO oder Belegtransfer werden ohne Vorverarbeitung übernommen.

  • Klippa und Mindee als Primär-OCR
  • Azure Document Intelligence für komplexe Layouts
  • Tesseract als Fallback bei Rate-Limits
PDF-Upload Belegerkennung

Was Mandanten messen

Vier Zahlen, die Belegerfassung verändern

Durchschnittswerte aus Pilot-Mandaten mit 100 Eingangsrechnungen pro Monat, hybrider Belegmix, zwei Sachbearbeiter.

41 Std

Eingesparte Erfassung pro Mandant und Monat

1 Min

Pro Beleg, statt vorher 25 Minuten

1-3 %

Fehlerquote nach KI-Review, statt vorher 5-10 %

4 Tage

Belegrücklauf via App-Reminder, statt normalerweise bis zu 4 Wochen

Vorher / Nachher

Belegerfassung in der Kanzlei, einmal mit und einmal ohne KI

Ein typischer Mandant mit 100 Eingangsrechnungen pro Monat, zwei Sachbearbeiter, hybrider Belegmix aus Papier, PDF und Mobile-App.

Belegerfassung Vorher und Nachher
Vorher: Manuell
  • 25 Minuten pro Beleg, vom Pendelordner bis zur Buchung
  • 41 Stunden pro Monat Erfassungsaufwand, nur für diesen einen Mandanten
  • 5-10 Prozent Erfassungsfehler, Zahlendreher und falsche Steuerschlüssel
  • Sechs verschiedene Belegkanäle, sechs Mini-Workflows, keiner vollständig
  • Belegrücklauf nach Anforderung im Schnitt 4 Wochen
Gesamt: ~3.000 €/Monat pro Mandant
Nachher: Mit Bluebatch
  • Unter 1 Minute pro Standardbeleg, Sachbearbeiter prüft nur noch
  • 5 Stunden pro Monat für Review und Exceptions
  • Fehlerquote auf 1-3 Prozent, GoBD-Audit-Trail pro Beleg
  • Ein einziger Workflow für alle Kanäle inkl. Mobile-App und XRechnung
  • Belegrücklauf via App-Reminder auf 3-5 Tage verkürzt
Gesamt: ~400 €/Monat pro Mandant

Warum Bluebatch

Bluebatch vs. DATEV-only und Closed-SaaS-Tools

Wo wir uns konkret von DATEV Belegerkennung, Candis, Finmatics und GetMyInvoices unterscheiden, und warum das in der Steuerkanzlei den Unterschied macht.

Stärken

Multi-OCR Best-of-Breed

Klippa, Mindee, Azure Document Intelligence, Tesseract als Fallback. Pro Belegtyp das beste Modell, Trefferquote 95-99 Prozent auch bei Kassenbons und Handy-Fotos.

Individuelle Kontierung pro Mandant

Jeder Mandant bekommt sein eigenes Konten-Mapping und seine eigenen Regeln. RAG aus der Buchungshistorie sorgt dafür, dass Sachkonto-Vorschläge zu eurer Kanzlei-Logik passen.

Hybride Belegwelt im Griff

Papier-Pendelordner, PDF-Mail, DATEV DUO, XRechnung, Mobile-App-Foto, ein einziger Workflow, ein einziger Audit-Trail, ein einziger Ausgang nach DATEV.

Kein Lock-in, API-First

Open-Source-n8n, eure Workflows liegen bei euch. DATEV, Lexware, sevDesk, candis, ihr seid frei in der Wahl und beim Wechsel.

Probleme & Grenzen

DATEV-only, schwach bei Sonderbelegen

DATEV Belegerkennung ist ordentlich für Standard-Eingangsrechnungen, bricht aber bei Bewirtungsbelegen, Kassenbons und Mobile-App-Fotos ein. Kein Best-of-Breed-Routing.

Closed-SaaS-Logik nicht anpassbar

Candis, Finmatics und GetMyInvoices sind starke Tools, aber ihr Kontierungs-Modell ist hartkodiert. Eure Kanzlei-Logik passt nur teilweise, individuelle Regeln pro Mandant kaum möglich.

Belegfokus statt End-to-End

Viele Tools enden beim Belegbild plus Metadaten. Buchungsvorschlag, Steuerschlüssel-Logik und §13b-Erkennung bleiben bei euren Sachbearbeitern, die Marge bleibt damit auch dort.

Vendor-Lock-in und Preisschraube

Sobald euer Mandanten-Stamm im SaaS-Tool liegt, wird ein Wechsel teuer. Preiserhöhungen über 30 Prozent in 2 Jahren sind im Markt dokumentiert.

Vertraut von führenden Unternehmen

Big Dutchman
Esprit
Flaschenpost
Fressnapf
Markant
Rossmann
Schwarz Gruppe
Edeka
Partner
Steinbach
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Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Welche Belegtypen erkennt der Workflow zuverlässig?

Eingangsrechnungen, Ausgangsrechnungen, Bewirtungsbelege, Kassenbons, Tankquittungen, Reisekostenabrechnungen, Bankauszüge, Verträge, XRechnung und ZUGFeRD. Die KI-Klassifikation entscheidet auf Basis von Layout, Text und Pflichtfeldern, welches OCR-Modell und welche Extraktions-Logik greift. Standardbelege erreichen 95-99 Prozent Trefferquote, Sonderfälle wie handschriftliche Kassenbons liegen bei 85-92 Prozent.

Wie hoch ist die OCR-Genauigkeit bei schlechten Scans und Handy-Fotos?

Bei sauberen digitalen PDFs erreichen wir 99 Prozent, bei guten Scans 95-98 Prozent, bei Handy-Fotos mit Schatten und Schräglage 85-92 Prozent. Der Workflow flaggt jede Extraktion mit niedrigem Confidence-Score für die Review-Queue, sodass kein Beleg unbemerkt mit falschen Daten gebucht wird. Mobile-App-Aufnahmen werden vor der OCR per AI-Modell entzerrt, rotiert und entzieht.

Können wir eigene Kontierungsregeln pro Mandant hinterlegen?

Ja. Jeder Mandant bekommt sein eigenes Kontenrahmen-Mapping (SKR03, SKR04, individuelle Sachkonten), seine eigenen Kostenstellen und seine eigene Vorsteuer-Logik. Über RAG-Suche in der Buchungshistorie schlägt der Workflow das Sachkonto vor, das in vergleichbaren Fällen genutzt wurde. Sonderregeln wie Bewirtungs-Splitting 70/100 Prozent, Reverse-Charge nach §13b UStG oder innergemeinschaftlicher Erwerb sind als Bausteine im Workflow konfigurierbar.

Was passiert mit Belegen, die mehrere Positionen oder Splits enthalten?

Die KI-Rechnungserkennung extrahiert Positionen einzeln, inklusive Mengen, Einzelpreisen, USt-Sätzen und Bestellbezug. Für Splits zwischen verschiedenen Kostenstellen oder Sachkonten schlägt der Workflow eine Aufteilung vor, die der Sachbearbeiter in der Review-Queue mit zwei Klicks bestätigt. Bei Bewirtungsbelegen wird der 70-Prozent-Abzug automatisch berechnet, bei Tankquittungen die private Nutzungsentnahme nach Vorgaben des Mandanten.

Wie funktioniert die Synchronisation mit den DATEV-Stammdaten?

Über DATEVconnect synchronisiert der Workflow Kreditoren, Debitoren, Sachkonten, Kostenstellen und Mandanten-Stammdaten im Hintergrund, typischerweise stündlich oder bei Bedarf. Neue Lieferanten werden anhand der USt-ID, IBAN und Name automatisch erkannt und als Vorschlag in DATEV angelegt. Für ältere DATEV-Versionen ohne Connect-API nutzen wir EXTF-Import und CSV-Datei-Sync.

Können wir auch nicht-DATEV-Kunden (Lexware, sevDesk) anbinden?

Ja. Der gleiche Workflow exportiert auch nach Lexware Office, sevDesk, candis, Finmatics, BMD und über generische REST-APIs in eigene Buchhaltungs-Backends. Für Mandanten mit hybriden Konstellationen, ein Teil DATEV, ein Teil Lexware, läuft der Workflow parallel und routet pro Mandant in das richtige Zielsystem.

Ist die Lösung GoBD-konform und übersteht die Betriebsprüfung?

Ja. Jeder Verarbeitungsschritt wird mit Zeitstempel, Hashwert, User und Original-Beleg im Audit-Trail abgelegt. Belegbilder werden revisionssicher archiviert (10 Jahre Aufbewahrung), Buchungen sind unveränderbar und nachvollziehbar. Wir liefern eine Verfahrensdokumentation als Vorlage für die Abnahme durch euren IT-Prüfer oder die BP.

Nach Go-Live

Belegprüfung, DATEV-Sync und mehr

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