
Belegerfassung bindet pro Mandant rund 41 Stunden pro Monat. KI-OCR klassifiziert Eingangsrechnungen, Bewirtungsbelege, Kassenbons und Reisekosten, extrahiert alle Pflichtfelder und liefert einen DATEV-fertigen Buchungsvorschlag, von 25 Minuten auf unter 1 Minute pro Beleg.
Ein n8n-Workflow mit Multi-OCR und KI-Klassifikation übernimmt Eingangsrechnungen, Bewirtungsbelege, Reisekosten und Kassenbons, extrahiert alle Pflichtfelder und liefert einen GoBD-konformen Buchungsvorschlag, in sechs Schritten.
PDF per Mail, E-Mail-Postfach mit Anhang, Cloud-Drive-Folder oder Scanner-Output: jeder Kanal landet im gleichen Klassifikator und im gleichen Audit-Trail.
Eingangsrechnung als PDF landet im Mandanten-Upload-Ordner oder im Bluebatch-Drop, der Workflow holt sie ab. Multi-OCR läuft sofort an, Confidence wird pro Feld bewertet, Belegbild wird mit der späteren Buchung verknüpft. Auch durchsuchbare PDFs aus DUO oder Belegtransfer werden ohne Vorverarbeitung übernommen.

Durchschnittswerte aus Pilot-Mandaten mit 100 Eingangsrechnungen pro Monat, hybrider Belegmix, zwei Sachbearbeiter.
Eingesparte Erfassung pro Mandant und Monat
Pro Beleg, statt vorher 25 Minuten
Fehlerquote nach KI-Review, statt vorher 5-10 %
Belegrücklauf via App-Reminder, statt normalerweise bis zu 4 Wochen
Ein typischer Mandant mit 100 Eingangsrechnungen pro Monat, zwei Sachbearbeiter, hybrider Belegmix aus Papier, PDF und Mobile-App.

Wo wir uns konkret von DATEV Belegerkennung, Candis, Finmatics und GetMyInvoices unterscheiden, und warum das in der Steuerkanzlei den Unterschied macht.
Klippa, Mindee, Azure Document Intelligence, Tesseract als Fallback. Pro Belegtyp das beste Modell, Trefferquote 95-99 Prozent auch bei Kassenbons und Handy-Fotos.
Jeder Mandant bekommt sein eigenes Konten-Mapping und seine eigenen Regeln. RAG aus der Buchungshistorie sorgt dafür, dass Sachkonto-Vorschläge zu eurer Kanzlei-Logik passen.
Papier-Pendelordner, PDF-Mail, DATEV DUO, XRechnung, Mobile-App-Foto, ein einziger Workflow, ein einziger Audit-Trail, ein einziger Ausgang nach DATEV.
Open-Source-n8n, eure Workflows liegen bei euch. DATEV, Lexware, sevDesk, candis, ihr seid frei in der Wahl und beim Wechsel.
DATEV Belegerkennung ist ordentlich für Standard-Eingangsrechnungen, bricht aber bei Bewirtungsbelegen, Kassenbons und Mobile-App-Fotos ein. Kein Best-of-Breed-Routing.
Candis, Finmatics und GetMyInvoices sind starke Tools, aber ihr Kontierungs-Modell ist hartkodiert. Eure Kanzlei-Logik passt nur teilweise, individuelle Regeln pro Mandant kaum möglich.
Viele Tools enden beim Belegbild plus Metadaten. Buchungsvorschlag, Steuerschlüssel-Logik und §13b-Erkennung bleiben bei euren Sachbearbeitern, die Marge bleibt damit auch dort.
Sobald euer Mandanten-Stamm im SaaS-Tool liegt, wird ein Wechsel teuer. Preiserhöhungen über 30 Prozent in 2 Jahren sind im Markt dokumentiert.
Vertraut von führenden Unternehmen
















Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Eingangsrechnungen, Ausgangsrechnungen, Bewirtungsbelege, Kassenbons, Tankquittungen, Reisekostenabrechnungen, Bankauszüge, Verträge, XRechnung und ZUGFeRD. Die KI-Klassifikation entscheidet auf Basis von Layout, Text und Pflichtfeldern, welches OCR-Modell und welche Extraktions-Logik greift. Standardbelege erreichen 95-99 Prozent Trefferquote, Sonderfälle wie handschriftliche Kassenbons liegen bei 85-92 Prozent.
Bei sauberen digitalen PDFs erreichen wir 99 Prozent, bei guten Scans 95-98 Prozent, bei Handy-Fotos mit Schatten und Schräglage 85-92 Prozent. Der Workflow flaggt jede Extraktion mit niedrigem Confidence-Score für die Review-Queue, sodass kein Beleg unbemerkt mit falschen Daten gebucht wird. Mobile-App-Aufnahmen werden vor der OCR per AI-Modell entzerrt, rotiert und entzieht.
Ja. Jeder Mandant bekommt sein eigenes Kontenrahmen-Mapping (SKR03, SKR04, individuelle Sachkonten), seine eigenen Kostenstellen und seine eigene Vorsteuer-Logik. Über RAG-Suche in der Buchungshistorie schlägt der Workflow das Sachkonto vor, das in vergleichbaren Fällen genutzt wurde. Sonderregeln wie Bewirtungs-Splitting 70/100 Prozent, Reverse-Charge nach §13b UStG oder innergemeinschaftlicher Erwerb sind als Bausteine im Workflow konfigurierbar.
Die KI-Rechnungserkennung extrahiert Positionen einzeln, inklusive Mengen, Einzelpreisen, USt-Sätzen und Bestellbezug. Für Splits zwischen verschiedenen Kostenstellen oder Sachkonten schlägt der Workflow eine Aufteilung vor, die der Sachbearbeiter in der Review-Queue mit zwei Klicks bestätigt. Bei Bewirtungsbelegen wird der 70-Prozent-Abzug automatisch berechnet, bei Tankquittungen die private Nutzungsentnahme nach Vorgaben des Mandanten.
Über DATEVconnect synchronisiert der Workflow Kreditoren, Debitoren, Sachkonten, Kostenstellen und Mandanten-Stammdaten im Hintergrund, typischerweise stündlich oder bei Bedarf. Neue Lieferanten werden anhand der USt-ID, IBAN und Name automatisch erkannt und als Vorschlag in DATEV angelegt. Für ältere DATEV-Versionen ohne Connect-API nutzen wir EXTF-Import und CSV-Datei-Sync.
Ja. Der gleiche Workflow exportiert auch nach Lexware Office, sevDesk, candis, Finmatics, BMD und über generische REST-APIs in eigene Buchhaltungs-Backends. Für Mandanten mit hybriden Konstellationen, ein Teil DATEV, ein Teil Lexware, läuft der Workflow parallel und routet pro Mandant in das richtige Zielsystem.
Ja. Jeder Verarbeitungsschritt wird mit Zeitstempel, Hashwert, User und Original-Beleg im Audit-Trail abgelegt. Belegbilder werden revisionssicher archiviert (10 Jahre Aufbewahrung), Buchungen sind unveränderbar und nachvollziehbar. Wir liefern eine Verfahrensdokumentation als Vorlage für die Abnahme durch euren IT-Prüfer oder die BP.
