
KI-gestützte Belegerkennung, regelbasierte Plausibilitätsprüfung und automatische DATEV-Übergabe. Mehr Zeit für echte Steuerberatung.
Datum, Betrag, Umsatzsteuer, Kontierung: Steuerberater prüfen jeden Beleg von Hand. Bei hunderten Belegen pro Mandant und Monat summiert sich der Aufwand enorm.
Fehler bei der manuellen Prüfung kosten Zeit und Geld. Falsche Kontierungen, übersehene Duplikate oder fehlende Pflichtangaben führen zu Nacharbeit und Haftungsrisiken.
Per E-Mail, Upload oder Scan, oft in unterschiedlichen Formaten
Datum, Betrag, USt-Satz und Kontierung manuell erfassen
Pflichtangaben, Duplikate und Beträge kontrollieren
Rückfragen beim Mandanten, Nachbuchungen, Korrekturen
Von der Erkennung bis zur DATEV-Übergabe, vollautomatisch.
OCR und KI extrahieren alle relevanten Daten aus Belegen, unabhängig vom Format. Rechnungen, Quittungen und Kontoauszüge werden automatisch klassifiziert.

Vertraut von führenden Unternehmen
















Für eine mittelgroße Kanzlei mit 400 Mandanten und ca. 8.000 Belegen pro Monat:
Erfahren Sie mehr über KI-Dokumentenverarbeitung, n8n-DATEV-Integration oder entdecken Sie die automatisierte Mandantenkommunikation.

Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Die KI erkennt alle gängigen Formate: PDF, JPG, PNG, TIFF sowie E-Rechnungen (ZUGFeRD, XRechnung). Auch Fotos von Papierbelegen werden zuverlässig verarbeitet. Die Erkennungsrate liegt bei über 99% für maschinenlesbare Dokumente.
Die Erkennungsgenauigkeit liegt bei 99,2% für Standardbelege. Bei unklaren Fällen wird der Beleg automatisch zur manuellen Prüfung markiert. Das System lernt aus Korrekturen und verbessert sich kontinuierlich.
Ja, die Integration unterstützt DATEV Unternehmen Online, DATEV Kanzlei-Rechnungswesen und DATEVconnect. Geprüfte Belege und Buchungsvorschläge werden automatisch im richtigen Format übergeben.
Nicht erkannte oder unklare Belege werden in einen Prüf-Workflow geleitet. Der zuständige Sachbearbeiter erhält eine Benachrichtigung mit dem Originaldokument und den bisherigen Erkennungsergebnissen. Nach manueller Klärung lernt das System für zukünftige ähnliche Belege.
Alle Belege werden DSGVO-konform verarbeitet: Hosting in Deutschland, TLS-Verschlüsselung, Auftragsverarbeitungsverträge und automatische Löschfristen. Bei Self-Hosting verbleiben alle Daten in der Kanzlei-Infrastruktur. Das Steuergeheimnis wird durch entsprechende Verträge gewahrt.
Die Grundeinrichtung dauert 2-4 Wochen. In dieser Zeit werden die Schnittstellen konfiguriert, Kontierungsregeln definiert und das System mit historischen Belegen trainiert. Nach einer Pilotphase mit einem Mandanten wird schrittweise ausgerollt.