Use Case Steuerberater
Routine-Anfragen, Belegnachforderungen und Fristen-Reminder laufen automatisch über einen n8n-Workflow mit RAG auf der Mandantenakte. Sachbearbeiter sparen 3 bis 5 Stunden pro Tag, Mandanten bekommen rund um die Uhr eine Antwort.
Weniger Routineanfragen
Belegrücklauf, statt vorher 8 Wochen
Erreichbarkeit

Fristen, Belege, Status. Diese drei Cluster sind in jeder Kanzlei die Routine-Treiber. Die KI antwortet konkret, weil sie aus DATEV und der Mandantenakte zieht, nicht aus einem generischen FAQ-Bestand.

Wann ist die nächste USt-VA fällig? Habt ihr die ESt schon abgegeben?
Die KI zieht den aktuellen DATEV-Fristenkalender, die letzten eingereichten Unterlagen und antwortet konkret mit Datum, Status und nächstem Schritt.
Mandant: ‚Wann muss ich was für Q4 abgeben?‘
KI: ‚Eure USt-VA Q4 ist am 10.02. fällig. Ich brauche bis 03.02. noch die Eingangsrechnungen Dezember.‘

Welche Belege fehlen für den Jahresabschluss? Wo lade ich die hoch?
Soll-Ist-Abgleich gegen DATEV-Belegtransfer, personalisierte Liste pro Mandant, Upload-Link direkt ins Portal mit automatischer Bestätigung.
KI: ‚Für den JA 2025 fehlen: Bankauszüge Q4, Lohnjournal Dezember, Inventarliste. Hier ist dein Upload-Link.‘

Wie weit ist meine ESt? Ist meine USt-VA schon raus?
Live-Status aus DATEV Eigenorganisation und dem Mandantenportal, mit Zeitstempel und nächstem Bearbeitungsschritt.
KI: ‚Eure USt-VA Oktober ist am 12.11. ans Finanzamt gegangen, Quittung liegt im Portal.‘
Jede eingehende Mail wird vom LLM klassifiziert und automatisch in einen der drei Pfade geroutet. Mensch wird nur gebraucht, wenn die KI eskaliert oder ein Sachbearbeiter freigibt.
Mail-Eingang
Outlook, Portal, WhatsApp
Sync in CRM / DATEV
Status, Task, Audit-Trail
Belegnachforderung ist der Nummer-eins-Engpass in Kanzleien. Bluebatch macht daraus eine mass-personalisierte Kampagne, die den Rücklauf von acht auf drei Wochen drückt.

Cron-Job vergleicht den DATEV-Belegtransfer-Eingang pro Mandant mit dem Soll-Bestand: USt-VA-Belege, Lohnunterlagen, Bank-Auszüge, Spesen. Was fehlt, landet auf einer Liste.
Pro Mandant wird eine individuelle Mail generiert, mit konkreter Liste, Bezug auf den letzten Monat und einem Upload-Link, der direkt in den richtigen Portal-Ordner führt.
Mandant lädt Belege per Portal oder schickt sie per Mail-Anhang zurück. Der Workflow nimmt sie auf, dankt automatisch und schließt den Eintrag in der offenen Liste.
Kein Eingang? Auto-Reminder geht nach 14 Tagen, ein zweiter nach 7 Tagen vor der Frist. Bei Nichtreaktion landet ein Task beim zuständigen Sachbearbeiter.
Pro Mandantenklasse wird ausgewertet, wer wie schnell reagiert. Die Kanzlei sieht auf einen Blick, welche Mandanten den Rücklauf bremsen, und kann zielgerichtet nachhaken.
Konkret, was sich zwischen Outlook-Chaos und orchestriertem n8n-Workflow unterscheidet, auf Ebene von Sachbearbeiter, Belegrücklauf, Fristen und Mandanten-Erlebnis.
Was unseren Ansatz für ki mandanten unterscheidet, wenn deutsche Steuer-FAQ, DATEV-Integration und Berufsgeheimnis nicht verhandelbar sind.
Templates und LLM-Prompts sind auf deutsches Steuerrecht und deinen Kanzlei-Tonfall trainiert, nicht aus dem US-Markt importiert wie bei TaxDome.
Antworten beziehen sich auf konkrete DATEV-Stände, offene Fristen und eingereichte Belege, nicht auf generische Wissensbasis. Konkret statt floskelhaft.
Ein Workflow für alle Kanäle. Mandanten wählen, wo sie schreiben, du behältst alles im selben System.
On-Premise oder gehostet in Frankfurt, AVV mit deutschem Vertragspartner, kein Sub-Sub-DPA über drei US-Töchter.
Bidirektional gegen DATEV Eigenorganisation comfort und DATEV-Belegtransfer, kein paralleles Datensilo wie bei reinen Mail-Tools.
Mandantenportale mit Chat, aber englisch-getrieben, schwache deutsche Steuer-FAQ und KI-Funktionen rudimentär.
KI-Mail-Assistent für Kanzleien, aber kein End-to-End-Flow für Belegkampagnen, Fristen-Monitor und Portal-Chatbot.
Mandanten-App vorhanden, aber ohne Chatbot-Layer, ohne Klassifikator, ohne automatische Belegkampagnen.
Intercom, Drift und Co. kennen keinen DATEV-Stand, keinen Belegtransfer und keine USt-VA-Frist. Müssen pro Anfrage neu zum Sachbearbeiter eskalieren.
Die Mandantenkommunikation läuft selten isoliert. Belegprüfung, DATEV-Task-Sync und Dokumentenverarbeitung greifen direkt in den selben Workflow, deshalb betreuen wir alle drei Stränge aus einem Guss.
Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Der Klassifikator trennt Routine (Status, Fristen, FAQ) strikt von fachlichen Steuerfragen. Routine-Antworten enthalten verifizierte Daten aus DATEV und der Mandantenakte, fachliche Anfragen werden automatisch an den zuständigen Sachbearbeiter eskaliert, ohne dass die KI einen Vorschlag formuliert. Jede Antwort kann mit einem Disclaimer versehen werden und durchläuft optional die Approval-Queue, bevor sie an den Mandanten geht.
Wir setzen auf bidirektionale Sync-Pfade: HTTP-Requests an die DATEV-Schnittstellen, Dateiaustausch über DATEV-Belegtransfer und ergänzend Middleware wie DATEVconnect für tiefere Integration. Der Mandantenportal-Chatbot zieht Status, Fristen und Belegrückstände live aus DATEV, schreibt aber nichts zurück, ohne dass ein Sachbearbeiter freigegeben hat. Konkrete Schnittstelle wird im Audit der ersten Woche entschieden.
Nein, und das ist Absicht. Steuerberatung bleibt bei deinen Mitarbeitern. Der Chatbot beantwortet organisatorische und prozessbezogene Fragen: ‚Welche Belege fehlen noch?‘, ‚Wie ist der Stand meiner ESt?‘, ‚Bis wann muss ich was einreichen?‘. Sobald die Anfrage fachlich wird oder eine bestimmte Confidence-Schwelle unterschritten ist, wird automatisch an einen Sachbearbeiter eskaliert.
Der Workflow gleicht die im DATEV-Belegtransfer hochgeladenen Belege mit dem Soll-Bestand pro Mandant ab: USt-VA-Belege pro Monat, Lohnunterlagen, Bank-Auszüge, Spesen, Eingangsrechnungen. Was fehlt, wird in einer personalisierten Liste pro Mandant verschickt, mit Upload-Link ins Portal und Erinnerungs-Eskalation nach 14 und 7 Tagen. Beim Upload wird der Eintrag automatisch geschlossen.
Der Klassifikator hat eine eigene Sentiment-Stufe. Negative oder eskalative Mails (etwa Beschwerde wegen Verspätungszuschlag, Drohung mit Kanzlei-Wechsel, emotionale Sprache) werden nicht automatisch beantwortet, sondern als ‚Sachbearbeiter sofort‘ markiert, dem zuständigen Berater zugewiesen und mit SLA-Timer überwacht. Die KI bereitet eine sachliche Vorlage, der Mensch antwortet.
Ja. Wir nehmen 20 bis 30 echte Antwortbeispiele deiner Kanzlei, leiten daraus Tonfall, Anredeformen, typische Formulierungen und Signatur ab. Die LLM-Templates werden darauf gefittet, neue Mitarbeiter schreiben automatisch im Kanzlei-Stil. Auf Wunsch differenzieren wir den Tonfall pro Mandantenklasse, etwa formeller für Beirats-Mandate, lockerer für Existenzgründer.
Datenminimierung, Hosting in Deutschland (Frankfurt) oder On-Premise in der Kanzlei-Infrastruktur, TLS-Verschlüsselung, Auftragsverarbeitungsvertrag mit deutschem Vertragspartner, automatisches Lösch- und Aufbewahrungskonzept, vollständige Audit-Trails pro Mandant. LLM-Calls laufen über Privacy-LLM-Setup ohne Trainings-Opt-in. Das Berufsgeheimnis nach § 203 StGB wird vertraglich gewahrt.
