Im Private Claude AI Gateway ist die Claude Web Search standardmäßig dabei. Claude sucht über Brave Search im Netz und belegt Antworten mit nummerierten Quellen, etwa zu Gesetzesänderungen, Urteilen oder Fristen. Vor jeder Suche fragt Claude nach, damit keine Mandantennamen ungeprüft an den Suchanbieter gehen.
Empfangen können müssen alle Unternehmen E-Rechnungen schon seit dem 1. Januar 2025.1 Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz sie auch ausstellen.12 Für alle anderen endet die Übergangsfrist am 31. Dezember 2027, ab 2028 gilt die Pflicht für alle.23
Standardmäßig fragt Claude vor jeder Suche nach. Die Person sieht die Suchbegriffe, bevor sie an Brave gehen, und kann ablehnen oder umformulieren. Im Portal lässt sich die Option „Ohne Rückfrage suchen“ einschalten. Dann schickt Claude die Begriffe ohne Bestätigung los.
Claude sucht über das Gateway im Netz, ohne dass eine Person einen eigenen Suchanbieter braucht. Ohne Haken fragt Claude vor jeder Suche nach, die Person sieht also die Suchbegriffe, bevor sie rausgehen. Personen mit der Netzwerk-Richtlinie „Kein Internet“ bleiben ausgeschlossen.
Für Berufsgeheimnisträger ist diese Einstellung unter Umständen nicht mit § 203 StGB vereinbar. Mit dem Aktivieren übernehmen Sie dafür die Verantwortung.
Was gilt seit wann, mit Fundstelle zum Nachlesen. Statt auf dem Wissensstand des Modells stehen zu bleiben.
Aktuelle Entscheidungen und Aufsätze finden und zusammenfassen. Die fachliche Prüfung bleibt bei Ihnen.
Öffentliche Angaben zu Lieferanten, Wettbewerbern oder Branchenzahlen. Bei Mandantennamen vorher überlegen, ob die Suche nötig ist.
Gesucht wird über die Brave Search API, einen unabhängigen Suchindex. Betrieben im Gateway, niemand braucht einen eigenen Suchanbieter oder eigenen Schlüssel.
Die Websuche gilt für alle oder für ausgewählte Personen. Wer die Netzwerk-Richtlinie „Kein Internet“ hat, sucht auch nicht.
Die Suchen stehen im Portal unter Verbrauch bei den Werkzeugen, neben den Modellkosten. Kein eigenes Abo, keine eigene Einrichtung.
Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Eine Websuche, die Claude im Private Claude AI Gateway nutzt, um aktuelle Informationen zu finden. Claude bildet Suchbegriffe, sucht über Brave Search, liest die Treffer und antwortet mit nummerierten Quellen. Die Suche ist standardmäßig dabei und läuft über das Gateway.
Nein. In claude.ai sucht Claude über die Infrastruktur von Anthropic. Im Gateway läuft die Claude Websuche über Brave Search und wird im Gateway betrieben. So legen Sie fest, wer suchen darf und ob Claude vorher fragt.
Weil Suchbegriffe an einen externen Suchanbieter gehen. Claude bildet sie aus dem Gespräch, und darin können Mandantennamen oder Details aus Akten stecken. Mit der Rückfrage sieht die Person die Begriffe, bevor sie rausgehen. Für Berufsgeheimnisträger ist das mit Blick auf § 203 StGB die sichere Einstellung.
Die Websuche ist standardmäßig inklusive, ohne eigenes Such-Abo und ohne eigene Einrichtung. Im Portal sehen Sie die Suchen im Verbrauch unter Werkzeuge, neben den Modellkosten.
Ja. Im Portal schalten Admins die Websuche unter Connectors aus oder weisen sie nur ausgewählten Personen zu. Personen mit der Netzwerk-Richtlinie „Kein Internet“ sind ohnehin ausgeschlossen.
An den Quellen. Jede Aussage aus dem Netz bekommt eine Nummer, unten steht die Fundstelle. Was in einen Schriftsatz oder eine Mandantenmail geht, prüfen Sie dort nach, wie bei jeder anderen Recherche auch.
Im Scoping-Gespräch klären wir in 30 Minuten Stand der IT, Anmeldung, wer Zugriff bekommt und welche Einstellungen für Ihr Haus passen. Drei Tage danach haben Sie ein Angebot mit Festpreis, Verbrauchsschätzung und Limit-Vorschlag.