Mit dem DATEV MCP von Bluebatch fragt Claude Ihren DATEV-Bestand direkt ab, statt mit Listen von gestern zu arbeiten. Ein Dienst auf Ihrem DATEV-Server nutzt DATEVconnect und ruft DATEV als die jeweilige Person auf, mit deren Rechten und Mandantentrennung. Standard ist lesen. Das Add-on ist in der Beta und kostet 100 € pro Monat.
Ihr Wissen über Ihre Mandanten liegt in DATEV. Ohne Anbindung arbeitet Claude mit dem, was jemand hochlädt. Mit dem DATEV MCP sieht Claude nach, und zwar so:
Was DATEVconnect nicht hergibt, kann auch Claude nicht abfragen: Steuererklärungen, Jahresabschluss, fertige BWA und LODAS.
Bei drei Mandanten liegt die Finanzbuchhaltung mehr als zwei Monate zurück:
Soll ich für die drei eine Erinnerung wegen der fehlenden Unterlagen vorbereiten?
Jede Kanzlei startet mit Lesen. Die nächste Stufe kommt erst, wenn die vorige im Alltag sitzt.
Stammdaten, offene Posten, Salden und Bearbeitungsstand abfragen. Der Einstieg für fast jede Kanzlei.
Dokumente im DATEV DMS finden, Vorgängen zuordnen und melden, was für den Abschluss noch fehlt.
Buchungsstapel als Entwurf, nie festgeschrieben. Claude bereitet vor, eine Person bestätigt, erst dann wird angelegt.
Im Scoping sehen wir uns Ihre DATEV-Installation und Module an. DATEVconnect gibt es bei DATEV ohne Aufpreis, für Einzelbuchungen braucht es die Zusatzlizenz Kontobuchungen.
Der DATEV MCP wird per Setup als Windows-Dienst neben DATEVconnect installiert. Kein Tunnel, keine eingehenden Verbindungen aus dem Internet.
Jede Person verknüpft einmal ihre Anmeldung mit ihrem DATEV-Benutzer. Die Zuordnung liegt auf Ihrem Server, nicht bei uns.
In Claude Desktop stehen die DATEV-Werkzeuge bereit. Jede Abfrage läuft als die angemeldete Person und wird protokolliert.
Claude ruft DATEV als die angemeldete Person auf. Mehr Zugriff als in DATEV selbst gibt es nicht.
Wer nur bestimmte Mandate sieht, sieht auch über Claude nur diese.
Kein fremder Cloud-Dienst dazwischen. Mandantendaten verlassen Ihr Netz nur als Teil der Anfrage an Claude, über das Gateway in der EU.
DATEV entwickelt eigene KI-Funktionen: den DATEV Copilot in MyDATEV, die Automatisierungsservices für Rechnungen und Bank und die DATEV KI-Werkstatt, in der DATEV-Mitglieder Prototypen ausprobieren. Die bleiben, wo sie sind. Der DATEV MCP ersetzt keine davon.
Der DATEV MCP ist die Schicht darüber: Claude arbeitet mit Ihren Abläufen, Ihrer Methodik und Ihren eigenen Agenten auf demselben Datenbestand. Die Vorerfassung wird vorbereitet und geprüft, nicht ersetzt. Gebucht und festgeschrieben wird von Ihren Leuten.
Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Claude bekommt über den DATEV MCP von Bluebatch Zugriff auf Ihren DATEV-Bestand und beantwortet Fragen mit echten Zahlen: offene Posten, Salden, Bearbeitungsstand, fehlende Unterlagen. Claude läuft dabei über das Private Claude AI Gateway und AWS Bedrock in Frankfurt.
DATEV selbst setzt bei KI auf eigene Funktionen wie den DATEV Copilot und bietet keinen MCP-Server für Claude an. Der DATEV MCP von Bluebatch ist ein solcher Server: ein Windows-Dienst auf Ihrem DATEV-Server, der die DATEV-Schnittstelle DATEVconnect nutzt und Claude definierte Werkzeuge bereitstellt.
Nur als Entwurf und nur mit Freigabe. In Stufe 3 bereitet Claude einen Buchungsstapel vor, eine Person prüft die Vorschau und bestätigt, dann wird er nicht festgeschrieben angelegt. Festschreiben bleibt in DATEV bei Ihren Leuten. Ohne ausdrückliche Freigabe ist der DATEV MCP rein lesend.
Der DATEV MCP läuft auf Ihrem eigenen Server, ohne Tunnel und ohne eingehende Verbindungen aus dem Internet. Mandantendaten verlassen Ihr Netz nur als Teil der Anfrage an Claude, und die läuft über das Private Claude AI Gateway und AWS Bedrock in der EU, ausgelegt auf § 203 StGB und § 62a StBerG.
Der DATEV MCP kostet in der Beta 100 € pro Monat als Add-on zum Private Claude AI Gateway. Die DATEV-Schnittstelle DATEVconnect gibt es bei DATEV ohne Aufpreis, für das Lesen einzelner Buchungen braucht es die DATEV-Zusatzlizenz Kontobuchungen.
Eine DATEV-Installation auf Ihrem eigenen Server mit DATEVconnect. Angebunden werden Rechnungswesen, Zentrale Stammdaten, DMS und Eigenorganisation. Welche Module bei Ihnen passen, prüfen wir im Scoping, bevor etwas zugesagt wird.
Im Scoping-Gespräch klären wir in 30 Minuten Ihre DATEV-Installation, die Anmeldung und wer Zugriff bekommt. Drei Tage danach haben Sie ein Angebot mit Festpreis, Verbrauchsschätzung und Limit-Vorschlag.