Mails sortieren, Belege abtippen, Bescheide gegen die Erklärung halten: Das läuft in vielen Kanzleien noch von Hand, jeden Tag, bei den Leuten, die eigentlich beraten sollen.

Ein Claude Agent arbeitet von selbst: Die Aufgabe löst sich aus, etwa durch eine neue Mail, läuft durch, und ein Mensch entscheidet nur noch die Zweifelsfälle. Agenten laufen auf demselben Private Claude AI Gateway wie der Chat, mit denselben Rechten, demselben Protokoll und eigenem Budget. Der erste Agent ist fast immer der Mail-Agent.
Eine neue Mail trifft ein.
Der Agent erkennt Mandant und Vorgang.
Er schreibt die Antwort nach Ihrer Vorlage.
Der Entwurf liegt im Postfach, zur Freigabe.
Jeder Agent liefert ein Ergebnis, das ein Mensch prüft. So sieht es aus, wenn Ihr Team morgens draufschaut.
Belege vorprüfen und zuordnen, gebucht wird von Ihren Leuten.
Zur BelegprüfungNeue Mandate strukturiert aufnehmen, fehlende Unterlagen anfordern.
Zum OnboardingZum Beispiel die Montagsübersicht, die heute jemand von Hand baut.
Zur BWA-AnalyseBescheid gegen Erklärung prüfen, Abweichungen und Fristen melden, Einspruchsentwurf vorbereiten.
Zum Einspruch-AgentenDer Ablauf ist ein sichtbares Diagramm, kein Code. Sie lesen mit, was gebaut wurde.
Betrieb neben dem Gateway: keine zweite Datenschutzprüfung, keine zweite Vertragskette.
Ein Agent bereitet vor und schlägt vor. Freigegeben und gezeichnet wird von einem Mitarbeiter, bei allem, was das Haus verlässt.
Jeder Agent ist am Gateway ein eigener Verbraucher mit eigenem Deckel und kann nie mehr verbrauchen, als Sie ihm geben.
Jeder Schritt eines Agenten ist nachvollziehbar: wer, wann, auf welcher Grundlage.
Wenn Sie aus dem Alltag wissen, welcher Vorgang oft genug vorkommt, um sich zu lohnen. Vorher auf dem Papier zu raten ist teurer.
Was vor dem ersten Agenten gefragt wird.
Ein Claude Agent ist ein Ablauf, in dem Claude eine Aufgabe von selbst erledigt: Er wird durch ein Ereignis ausgelöst, etwa eine neue Mail oder einen neuen Beleg, nutzt die Systeme, die Sie freigeben, und legt das Ergebnis zur Freigabe ab. Im Chat fragt ein Mensch, ein Agent arbeitet ohne Anstoß.
Die, deren Vorgang oft genug vorkommt. In Kanzleien ist das fast immer der Mail-Agent, danach Belegvorerfassung, Mandanten-Onboarding, wiederkehrende Auswertungen und Bescheidprüfung. Welcher bei Ihnen vorne liegt, zeigen die ersten Wochen mit dem Chat.
Ja. Über die Claude API des Gateways bauen Ihre Entwickler eigene Agenten, mit eigenem API-Key und eigenem Budget je Anwendung. Wer nicht selbst bauen will, lässt uns bauen: Wir setzen Agenten auf n8n um, als sichtbares Diagramm, das Ihr Team mitlesen kann.
Den Aufbau rechnen wir nach Aufwand ab, mit Schätzung vorab. Im Betrieb zahlen Sie die Tokens laut Preisliste, gedeckelt durch das Budget des Agenten. Zur Einordnung: Eine Mail mit Claude Sonnet 5.5 zusammenzufassen kostet knapp 1 Cent.
Nicht bei allem, was das Haus verlässt. Ein Agent bereitet vor und schlägt vor, freigegeben und gezeichnet wird von einem Mitarbeiter. Jeder Schritt steht im Protokoll: wer, wann, auf welcher Grundlage.
Auf derselben Infrastruktur wie der Chat: Claude über AWS Bedrock in der EU, über das Private Claude AI Gateway in Frankfurt. Keine zweite Datenschutzprüfung, keine zweite Vertragskette.
Im Scoping-Gespräch klären wir in 30 Minuten Stand der IT, Anmeldung, wer Zugriff bekommt und welche Systeme später relevant sind. Drei Tage danach haben Sie ein Angebot mit Festpreis, Verbrauchsschätzung und Limit-Vorschlag.